Logo.gif; Logo Zentrum für Humangenetik Regensburg
Polkoerperdiagnostik_700x150.jpg; Foto: Zentrum für Humangenetik Regensburg
english
[english flag]
Suche
Genetische Beratung
Zytogenetik
Molekulargenetik
Präimplantations-
diagnostik
Information für
Patienten
Information für Ärzte
Terminvereinbarung
Spezialsprechstunden:
   Netzhautdystrophie
   Familiärer Brust- und
   Eierstockkrebs
   Erblicher Darmkrebs
   Neurogenetik
Pränataldiagnostik
Postnataldiagnostik
Molekulare
Zytogenetik
Gesamttabelle aller
Erkrankungen
Craniofaziale und
Skeletterkrankungen
Ektodermale Dysplasien
Fertilitäts- und
Hormonstörungen
Hirnfehlbildungen und
cong. Muskeldystrophien
Netzhauterkrankungen
Neurodegenerative
Erkrankungen
Stoffwechsel-
Erkrankungen
Tumorprädisposition
Sonstige Erkrankungen
Methoden
Allgemeine Informationen
Voraussetzungen
Vorgehen
Informationen zur Polkörperdiagnostik (PKD)
Home
Formulare
Materialversand
Unser Team
Qualitätsmanagement
So finden Sie uns
Kontakt
Links
Impressum
Institut für Humangenetik,
Universität Regensburg
Aktuell:
Informationen zur
Präimplantations-
diagnostik
erhalten Sie hier.
Informationen
zum Gendiagnostik-
gesetz (GenDG)
erhalten Sie hier.
Präimplantationsdiagnostik (PID) - Allgemeine Informationen

Unser molekulargenetisches Labor unter Leitung von Dr. rer. nat. Andreas Hehr beschäftigt sich in Kooperation mit dem KITZ - KInderwunsch-Therapie im Zentrum (Leitung: Prof. Dr. med. Bernd Seifert und Dr. med. Claudia Gaßner) seit der Gründung unserer Praxis im Jahr 2000 mit der Etablierung und Durchführung der Polkörperdiagnostik (PKD) als einer besonders frühen Form der Präimplantationsdiagnostik (PID) für monogene Erkrankungen. Aufgrund des deutschen Embryonenschutzgesetzes stellte die PKD bisher in Deutschland die einzige gesetzlich erlaubte Alternative zur Präimplantationsdiagnostik dar. Im Jahr 2004 wurde in Deutschland an unserem Zentrum in Regensburg das erste Kind nach PKD für eine monogene Erkrankung geboren.

Am 06.07.2010 hat jetzt der Bundesgerichtshof als höchstrichterliche Instanz entschieden, dass die Präimplantationsdiagnostik (PID) für schwerwiegende Erkrankungen in Deutschland zulässig ist. Wir schaffen daraufhin an unserem Zentrum derzeit die Voraussetzungen für eine Etablierung der PID für ausgewählte monogene Erkrankungen und werden Sie auch über unsere Homepage informieren, sobald wir eine Routinediagnostik hierfür anbieten können. Parallel führen wir weiterhin die PKD für ausgewählte Erkrankungen durch sowohl für bereits bei uns betreute Familien als auch für neue Familien mit Erkrankungen, für welche die PKD bei uns möglich ist.

Nähere Informationen zum Ablauf der PKD für monogene Erkrankungen an unserem Zentrum finden Sie auch in diesen beiden aktuellen Artikeln:

  • Hehr U et al. (2004): Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen am Beispiel von Chorea Huntington und Norrie-Syndrom. MedGenet 16(2004): 422-427.
  • Hehr A et al. (2007): Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen als deutsche Alternative zur Präimplantationsdiagnostik. In: Das Deutsche IVF-Register 1996-2006. 10 Jahre Reproduktionsmedizin in Deutschland. Hrsg.: Felberbaum, Bühler, van der Ven. Springer-Verlag 2007.